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Fensterreflexion

Ihre Expertin für barrierefreie Räume

Was mich auszeichnet!​

Ich gestalte Räume nicht nur aus professioneller Sicht, ich spreche auch aus Erfahrung.

Durch meine persönliche und berufliche Nähe zum Thema Barrierefreiheit verstehe ich Räume auf mehreren Ebenen zugleich:

  • als NutzerInnen

  • als Betreuungsperson

  • aus der Sicht der Planung und Gestaltung

  • aus der Sicht des Alltags

Wenn Räume sich an Menschen anpassen müssen - nicht umgekehrt!

Pink Sugar

Mission

Barrierefreie Raumgestaltung mit Herz, Verstand und gelebtem Verständnis!

Räume prägen, wie du lebst, arbeitest und dich fühlst.
Für alle Menschen und jene mit erweiterten Bedürfnissen können sie entweder Türen öffnen, oder Barrieren schaffen.


Mein Ziel ist es, Räume so zu gestalten, dass sie Selbstständigkeit fördern, entlasten und ein Wohlfühlgefühl schenken.

Blog "Barrierefreiheit"

Barrierefreie Räume entstehen nicht automatisch durch ein paar Anpassungen oder größere Bewegungsflächen.
Oft sind es kleine Planungsdetails, die darüber entscheiden, ob ein Raum im Alltag wirklich funktioniert.

Im Laufe meiner Arbeit sehe ich immer wieder ähnliche Herausforderungen.
Hier sind zehn typische Planungsfehler – und worauf stattdessen geachtet werden sollte.

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1. Zu wenig Bewegungsfläche

Ein häufiger Fehler ist, dass Räume zwar grundsätzlich barrierefrei geplant sind, aber in der Praxis zu wenig Platz für Bewegungen bleibt.

Gerade für Rollstühle, Gehhilfen oder Assistenzsituationen braucht es ausreichend Platz zum Drehen, Manövrieren und Begleiten.

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2. Möbel blockieren wichtige Wege

Selbst wenn der Grundriss gut geplant ist, kann eine ungünstige Möblierung Wege einschränken.

Oft entstehen Engstellen zwischen Möbeln, die Bewegungsfreiheit und Sicherheit im Alltag reduzieren.

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3. Türen öffnen in ungünstige Richtungen

Türöffnungen werden in vielen Planungen unterschätzt.

Eine falsche Öffnungsrichtung kann Bewegungsflächen blockieren oder den Zugang zu wichtigen Bereichen erschweren.

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4. Sanitärbereiche sind zu klein geplant

Gerade Badezimmer sind ein sensibler Bereich.

Zu kleine Bewegungsflächen oder schlecht platzierte Sanitärobjekte können später die Nutzung stark einschränken.

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5. Stauraum ist schwer erreichbar

Stauraum wird häufig zu hoch, zu tief oder ungünstig positioniert geplant.

Barrierefreie Planung berücksichtigt deshalb auch Erreichbarkeit und Bedienbarkeit.

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6. Licht und Orientierung werden unterschätzt

Gute Beleuchtung unterstützt Sicherheit und Orientierung – besonders bei eingeschränkter Sehfähigkeit.

Unterschiedliche Lichtquellen und klare Raumstrukturen können hier viel bewirken.

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7. Pflege- oder Assistenzsituationen werden nicht mitgedacht

In vielen Planungen wird nur an die NutzerInnen selbst gedacht.

Doch häufig braucht es zusätzlich Platz und Bewegungsfreiheit für Betreuungspersonen oder Assistenz.

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8. Technik ist nicht intuitiv bedienbar

Lichtschalter, Steckdosen oder Steuerungssysteme sollten leicht erreichbar und einfach zu bedienen sein.

Komplexe Lösungen erschweren oft den Alltag.

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9. Barrierefreiheit wird mit „klinischem Design“ verwechselt

Ein häufiger Irrtum ist, dass barrierefreie Räume automatisch nach Pflegeeinrichtung aussehen müssen.

Dabei lassen sich Funktionalität und ästhetische Gestaltung sehr gut verbinden.

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10. Barrierefreiheit wird erst spät berücksichtigt

Der größte Planungsfehler ist oft, dass Barrierefreiheit erst am Ende eines Projekts thematisiert wird.

Wenn sie frühzeitig in die Planung integriert wird, lassen sich viele Probleme vermeiden.

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Gute Planung schafft Räume, die wirklich funktionieren

Barrierefreie Gestaltung bedeutet, Räume so zu planen, dass sie den Alltag unterstützen – nicht einschränken.

Genau hier setze ich mit meiner Arbeit an:
Ich analysiere Räume, erkenne Potenziale und entwickle Lösungen, die Funktion, Ästhetik und Alltag miteinander verbinden.

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